Wirklich maßgeblich für die Wärmebilanz der Erde ist die Wärme-Energie-Abgabe über den Wasser-Wolken-Kreislauf. (Im Vergleich: Luft enthält bis zu 4% Wasserdampf aber nur ca. 0.03% CO2 - Mengenverhältnis 1:100) Wasser nimmt auf der Erdoberfläche Wärme auf- löst sich in der Luft und steigt auf, weil feuchte Luft wesentlich leichter ist, als trockene Luft gleicher Temperatur. Wassermoleküle können dann Strahlung in erheblichen Mengen fast ungehindert ins Weltall abstrahlen. Bei der sogenannten "etablierten Wissenschaft" wird dies einfach nicht beachtet, weil diese Betrachtungsweise die CO2 Diskussion absurd erscheinen lassen würde. *) Als Beweis für die Richtigkeit dieser These soll Juli/2000 dienen, mit einer Temperatur von maximal 21°C bei ständig bedecktem Himmel über Deutschland. Offensichtlich verhindert eine gesteigerte Absorption in der Atmosphäre eine Erwärmung, weil der Zutritt der Strahlung verhindert wird. Dies gilt für Wasserdampf wie für CO2 gleichermaßen.
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Nur mal angenommen der Treibhauseffekt: funktioniert genau so, wie die Wissenschaftler des UBA glauben, so ergäbe sich folgendes: 1) Die Temperatur steigt, der Wasserdampfgehalt in der Luft würde zunehmen, mit der Folge einer Zunahme des Treibhauseffektes (Wasserdampf) 2) Die Temperatur würde durch den Treibhauseffekt weiter zunehmen. Der Wasserdampfgehalt der Luft würde immer größer werden. und weiter mit 1) Einen solches System würde einen mitgekoppelten Regelkreis bilden. Dieser sich selbst verstärkende Effekt strebt einem Maximum entgegen, bis an die Regelgrenze; einer Maximaltemperatur mit maximalem Wasserdampfgehalt. ( Das UBA hat wohl einige Argumentationslücken zu füllen.) |
Prof.
Broekers hatte sich schon in den 60er Jahren weit vorgewagt,
und extrem vergriffen!
Das Lehrbuch
f. Chemie Teubner-Verlag gibt 1924 die Zusammensetzung der Luft wie folgt
an: 79% Stickstoff (N2) 20.9%
Sauerstoff (O2) 0.03-0.04% Kohlendioxid (CO2) 1%
Edelgase.
Zitat:
Brockhaus-Lexikon 1931 2te Auflage 1934 ("Die Luft enthält im Mittel
0,03% - 0,06% CO2").
Natürliche
Schwankungsbreite 300 bis 600ppm!
Aus dem Werk Umweltforschung Hans Heinrich Vogt. Thema CO2: Dieser prognostiziert zum Jahr 2000 einen Sauerstoffgehalt der Luft von nur noch 19.7%. Thema CO2. Zitat: Professor Broekers Berechnungen gehen von der Voraussetzung aus, daß wir weiterhin große Mengen fossiler Brennstoffe verfeuern werden. Nimmt man eine jährliche Zunahme von 5% an, so wird im Jahr 2000 ungefähr 1.2% des Sauerstoffs verbraucht sein. Richtig gerechnet! - Aber alle Prognosen leiden oft unter dem Mangel einer später einsetzenden Wirklichkeit.
Mein Kommentar
bezüglich Prof. Broekers Prognose: Es hat nicht
gestimmt, der Sauerstoffgehalt hat sich nicht verändert. Er beträgt
nach wie vor rd. 20.9%. Die Prognose war völlig falsch.
Dargestellt
ist der Teil --- (hier Flächig gefüllt < 1. KW/m2) (
2800 nm = 2.8 µm )
der
den Erdboden erreicht. Der Rest wurde von der Lufthülle absorbiert,
aber auch von Staubteilchen und Wassertröpfchen gestreut u. absorbiert.
*) Hier könnte sich eine Steigerung des CO2-Gehaltes d.L. nicht mehr
auswirken ( Schon jetzt Totalabsorption d. CO2 u. H2O) eine CO2-Gehaltssteigerung
d. L. wäre wirkungslos) In den Teilen des Spektrums in denen Wassermoleküle
die Absorption verursachen ist noch keine Totalabsorption eingetreten,
eine Gehaltssteigerung von Wasserdampf (Pfeile H2O) in der Luft lässt
die Temperatur weiter absinken.
Prognosen
aus 1966 mir vorliegend, sagten damals für das Jahr 2000 eine
Durchschnittstemperatursteigerung von 2°C voraus, bei einem Verbrauch
wie bis dato.
Der
Verbrauch fossiler Energie stieg weiter an. Die damals prognostizierte
Temperatursteigerung blieb allerdings aus, ebenso eine damals vorhergesagte
Steigerung des CO2-Gehaltes der Luft, die damals wie auch heute ca. 0.03%
- 0.04% CO2 im Durchschnitt enthält. Es hat sich gegenüber
früher (1924 - 1999 also 75 Jahre lang) am CO2-Gehalt der Luft absolut
nichts geändert!.
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Der Elementarfehler dieser überall auftretenden "Wissenschaftler" zum Thema CO2 ist, daß diese immer die freigesetzte CO2 Menge als Gradmesser einsetzen, um dann die angeblichen Folgen der Verbrennung fossiler Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle sowie Torf zu beweisen. Dabei verfallen diese dem Irrtum, ein Großteil des dabei freigesetzten CO2 würde in Form von Kohlensäure (H2CO3) im Wasser gelöst und wäre allein deshalb nicht in der Atmosphäre, würde aber wieder freigesetzt wenn die Temperaturen ansteigen würden und die Lösefähigkeit des Wassers für CO2 zurückgeht. Das CO2 würde in erheblichen Mengen in den Meeren gepuffert und wäre nur deshalb nicht in seiner Gesamtmenge in der Luft nachweisbar, würde mittlerweile auch Korallen zerstören.
Beweis:
Wenn man fossile Energieträger verbrennt, wird Sauerstoff verbraucht.
Dabei entsteht nicht nur CO2 = Kohlendioxyd sondern auch Wasser.
(Kohle ist dabei ausgenommen- da nur CO2 entsteht). Dabei muß der
Sauerstoffgehalt der Luft (O2) stärker absinken als der Kohlendioxyd-Anteil
ansteigt, nämlich um den Anteil Sauerstoff, der in dem entstehenden
Wasser gebunden wird.
Beispiel
Erdgas (1 Teil CH4 ) + 2 Teile O2 = 1 Teil CO2 und 2 Teile H2O = Wasser.
2
Liter Sauerstoffgas + 1 Liter Erdgas = 1 Liter CO2/Gas + 1.6 Gramm Wasser.
(also 2 Liter Wasserdampf/Gas)
In
diesem Beispiel würde der Sauerstoffgehalt doppelt so schnell abnehmen
wie der CO2-Gehalt zunimmt!
Somit
ist allein der Sauerstoffgehalt der Luft als Gradmesser tauglich, um festzustellen
ob das CO2, das durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe entsteht,
von den CO2-aufnehmenden Pflanzen komplett verwendet wird oder nicht! Eine
CO2-Deponierung, in irgendeiner Form, sei es in der Luft oder in den Ozeanen,
hätte ein Absinken des Sauerstoffgehaltes der Luft unweigerlich zur
Folge!!!
Der
Sauerstoffgehalt der Luft hat sich in den letzten 100 Jahren nicht verändert.
Schwankungen
entstehen durch Pflanzenwachstumsperioden
und sind allenfalls jahreszeitlich/witterungs/bedingt.
Eine Sauerstoffpufferung gibt es nicht.
Richtig ist allein: Sobald CO2 verfügbar wird, beginnen Pflanzen das CO2 wieder zurückzuverwandeln in Sauerstoff für unsere Luft, bis CO2-Mangel das Pflanzenwachstum bremst. Es stellt sich ein Gleichgewicht ein, zwischen dem angebotenen CO2 und der Wuchsgeschwindigkeit der CO2-Verwerter. Pflanzen steigern ihre Wuchsgeschwindigkeit bis zu einem CO2-Gehalt von 1% bis zu 5%. (Pflanzengattungsabhängig.) Bei unserem CO2-Gehalt der Luft von ca. 0.03% bewegen sich diese am unteren Rand des Möglichen. (Gewissermaßen mit einer mehr als 30fachen Leistungsreserve!)
Umweltforschung
Hans Heinrich Vogt Habel-Verlag Darmstadt Auflage 1974 ISBN 3-87179-071-
0
Chemie
in Theorie u. Praxis Fachbuchverlag Leipzig 1954
Brockhaus-
Lexikon 1931 2te verbesserte Auflage 1934
Henninger
Lehrbuch der Chemie Teubner-Verlag Leipzig 1924
Lehrerhandbuch
Chemie 1 Auflage 1974 ISBN 3-464-01105-4
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Wenn Sie dabei Kritik üben wollen, beachten Sie bitte dieses: Meine Behauptung
zum Thema CO2 ist: Es gibt keine Anhäufung von CO2 weder im
Wasser noch in der Luft. Der Sauerstoffgehalt muss kleiner werden, wenn
eine Deponierung von CO2 erfolgt. Sie dürfen Beweise für die
Unrichtigkeit dieser Theorie erbringen, wenn Sie können. Bitte
verschonen Sie mich mit Standpunkthaltungen; Wenn Sie objektiv Unrichtiges
entdecken möchte ich Sie bitten mir dies mitzuteilen. Nur eine Bitte:
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