CO2 ist kein Klimakiller
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Wirklich maßgeblich für die Wärmebilanz der Erde ist die Wärme-Energie-Abgabe über den Wasser-Wolken-Kreislauf. (Im Vergleich: Luft enthält bis zu 4% Wasserdampf aber nur ca. 0.03% CO2 - Mengenverhältnis 1:100) Wasser nimmt auf der Erdoberfläche Wärme auf- löst sich in der Luft und steigt auf, weil feuchte Luft wesentlich leichter  ist, als trockene Luft gleicher Temperatur.  Wassermoleküle können dann  Strahlung in erheblichen Mengen fast ungehindert ins Weltall abstrahlen. Bei der sogenannten "etablierten Wissenschaft" wird dies einfach nicht beachtet, weil diese Betrachtungsweise die CO2 Diskussion absurd erscheinen lassen würde. *) Als Beweis für die Richtigkeit dieser These soll Juli/2000 dienen, mit einer Temperatur von maximal 21°C bei ständig bedecktem Himmel über Deutschland. Offensichtlich verhindert eine gesteigerte Absorption in der Atmosphäre eine Erwärmung, weil der Zutritt der Strahlung  verhindert wird. Dies gilt für Wasserdampf wie für CO2 gleichermaßen.

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Die Vermutung liegt nahe, daß dieses System "Wasserdampf" ein selbststabilisierendes Temperaturregel-System darstellt. Temperaturschwankungen werden natürlich nicht bis auf 1°C genau geregelt sondern sind nur im Mittel über lange Zeiträume stabil.
Diese Klimaforscher reden aber im Zusammenhang mit CO2 von 2°C/Jahrhundert, manche gar von 0.6°C/Jahrhundert. Missachten dabei natürliche Schwankungen von 5°C Monat / Vorjahresmonat verursacht durch Wasserdampf, wie z.B. im Juli 2000.


1) Die Temperatur steigt, es gibt mehr Wasserdampf in der Luft, mit der Folge, daß die Strahlung am Erdboden  abnimmt, während sich die Abstrahlungseigenschaften der Atmosphäre verbessern.
Die am Erdboden abnehmende Wärmestrahlung lässt die Temperatur abfallen.
2) Wenn die Temperatur abfällt sinkt der Wasserdampfgehalt der Luft, die Abstrahlungseigenschaften der Atmosphäre verschlechtern sich. Die Wärmestrahlung am Erdboden nimmt  zu,  mit dem Erfolg eines Temperaturanstiegs. Der Kreis schließt sich dann bei 1).


Weil dieses System einen geschlossenen, gegengekoppelten Regelkreis bildet, ist die durchschnittliche Temperatur auf der Erde relativ stabil, obwohl die Sonnenleistung natürlichen Schwankungen (ca. 2%) unterworfen ist. Egal, ob weitere Einflüsse auf  diesen Regelkreis einwirken oder nicht, denn der Wasserdampf-Temperaturregler regelt, von anderen Stellgrößen verursachte Schwankungen, vollständig aus.
Beweis: 1000 Millionen Jahre Leben auf der Erde.


Ein schwach belastetes System weist Regelschwankungen auf, es oszilliert. Erst wenn eine Grundbelastung vorhanden ist werden diese Regelschwankungen kleiner und das System wird stabiler.
Insofern ist ein ausreichender CO2-Belastung der Luft eher Stabilitätsfördernd.
Nehmen Sie einfach einen Automotor der erst ab einer gewissen Drehzahl ruhig läuft - unterhalb dieser Drehzahl "stottert" der Motor oder geht ganz aus.


Dieser Regelkreis kennt Grenzen, die  ein Umkippen des Systems zur Kälte hin verursachen können, niemals aber zu der oft beschworenen "GLOBALEN  ERWÄRMUNG" mit abgeschmolzenen Polkappen.


Unterschreitet die Sonnenleistung eine gewisse Größe, ändert sich die Albedo der Erdoberfläche.
Die weiße Schnee-Eis Fläche nimmt Wärme-Strahlung schlechter auf, als der normale Erdboden.
Schneebedeckte Oberflächen haben dann die Tendenz zur Stabilisierung, selbst dann, wenn die durchschnittliche Strahlleistung der Sonne wieder erreicht wird.
Beweis: Eiszeiten über tausende Jahre.
Ca. 66 % des Treibhauseffektes sind auf den Wasserdampf zurückzuführen.  Quelle:Umweltbundesamt  S17  6.These Naturwissenschaftliche Grundlagen klima2.doc (  kann das stimmen? vgl. Juli 2000 )
Nur mal angenommen der Treibhauseffekt: funktioniert  genau so, wie die Wissenschaftler des UBA glauben, so ergäbe sich  folgendes:
1) Die Temperatur steigt, der Wasserdampfgehalt in der Luft würde zunehmen, mit der Folge einer Zunahme des
Treibhauseffektes (Wasserdampf) 
2) Die Temperatur würde durch den Treibhauseffekt weiter zunehmen. Der  Wasserdampfgehalt  der Luft würde immer größer werden. und weiter mit 1)
Einen solches System würde einen  mitgekoppelten  Regelkreis bilden. Dieser sich selbst verstärkende Effekt strebt einem Maximum entgegen,  bis an die Regelgrenze;  einer Maximaltemperatur mit maximalem Wasserdampfgehalt.
(  Das UBA hat   wohl einige Argumentationslücken zu füllen.)
Quelle: Internet Umweltbundesamt: CO2 vom 27.10.98
Seit Beginn der Industrialisierung ist die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre von 280 ppm auf 358 ppm (1994) um etwa 25% gestiegen. Die gegenwärtige jährliche Konzentrationszunahme beträgt etwa 0,4%. Bei Weiterführung der anthropogenen Emissionen muß mit globalen Klimaänderungen gerechnet werden.

Prof. Broekers hatte sich schon in den 60er Jahren weit vorgewagt,  und extrem vergriffen!
Das Lehrbuch f. Chemie Teubner-Verlag gibt 1924 die Zusammensetzung der Luft wie folgt an: 79% Stickstoff (N2) 20.9% Sauerstoff (O2)  0.03-0.04% Kohlendioxid (CO2) 1% Edelgase.
Zitat: Brockhaus-Lexikon 1931 2te Auflage 1934 ("Die Luft enthält im Mittel 0,03% - 0,06% CO2").
Natürliche Schwankungsbreite 300 bis 600ppm!

Aus dem Werk Umweltforschung Hans Heinrich Vogt. Thema CO2: Dieser prognostiziert zum Jahr 2000 einen Sauerstoffgehalt der Luft von nur noch 19.7%. Thema CO2. Zitat: Professor Broekers Berechnungen gehen von der Voraussetzung aus, daß wir weiterhin große Mengen fossiler Brennstoffe verfeuern werden. Nimmt man eine jährliche Zunahme von 5% an, so wird im Jahr 2000 ungefähr 1.2% des Sauerstoffs verbraucht sein. Richtig gerechnet! - Aber alle Prognosen leiden oft unter  dem Mangel einer später einsetzenden Wirklichkeit.

Mein Kommentar bezüglich  Prof. Broekers Prognose: Es hat nicht gestimmt, der Sauerstoffgehalt hat sich nicht verändert. Er beträgt nach wie vor rd. 20.9%. Die Prognose war völlig falsch.


Dargestellt ist der Teil --- (hier Flächig gefüllt  < 1. KW/m2) ( 2800 nm = 2.8 µm )
der den Erdboden erreicht. Der Rest wurde von der Lufthülle absorbiert,  aber auch von Staubteilchen und Wassertröpfchen gestreut u. absorbiert. *) Hier könnte sich eine Steigerung des CO2-Gehaltes d.L. nicht mehr auswirken ( Schon jetzt Totalabsorption d. CO2 u. H2O) eine CO2-Gehaltssteigerung d. L. wäre wirkungslos) In den Teilen des Spektrums in denen Wassermoleküle die Absorption verursachen ist noch keine Totalabsorption eingetreten, eine Gehaltssteigerung von Wasserdampf (Pfeile H2O) in der Luft lässt die Temperatur weiter absinken.

Prognosen aus 1966 mir vorliegend,  sagten damals für das Jahr 2000 eine Durchschnittstemperatursteigerung von 2°C voraus, bei einem Verbrauch wie bis dato.
Der Verbrauch fossiler Energie stieg weiter an. Die damals prognostizierte Temperatursteigerung blieb allerdings aus, ebenso eine damals vorhergesagte Steigerung des CO2-Gehaltes der Luft, die damals wie auch heute ca. 0.03% - 0.04% CO2  im Durchschnitt enthält. Es hat sich gegenüber früher (1924 - 1999 also 75 Jahre lang) am CO2-Gehalt der Luft absolut nichts geändert!.

Die physikalischen Voraussetzungen (1966 / 1999) haben sich in der Zwischenzeit nicht verändert. D.h.. Es sind keine neuen Erkenntnisse über die zugrundeliegenden Strahlungsgesetze erlangt worden, die gelten seit 100 Jahren. Die Herren Josef Stephan, Ludwig Bolzmann, Gustav R. Kirchhoff u. Wilhelm Wien hatten das allumfassend geklärt.  Das bedeutet, daß die Prognosensteller von 1966 mit dem richtigen Grundverständnis über die Strahlungsgesetze und den richtigen CO2-Mengen rechneten. Trotzdem  wurden sie, mit ihren Prognosen, durch die Wirklichkeit im Jahr 2000 abgestraft. 
Seit Jahrtausenden bewegt sich der CO2-Gehalt der Luft bei 0.03% - 0.04%. Vergrössert man den Anteil führt dies zu einem verstärkten Pflanzenwachstum. Das System CO2/Sauerstoff ist selbststabilisierend durch Deponierung von Kohlenstoff. (Gebunden an Mineralien u. a. Biomasse.)   Dafür braucht der Bürger kein tritt Ihn!. Die vom Menschen verursachte CO2-Menge ist, an der Gesamtmenge gemessen, nicht nennenswert. Berechnungen über die tatsächlich freigesetzten Mengen, also den Gesamt-CO2/O2-Haushalt der Natur, sind reine Spekulation. Allein der Versuch, den Gesamt CO2-Umsatz der Erde zu berechnen, scheitert immer, angesichts der Komplexität und den Umfang einer solchen Aufgabe.

Der Elementarfehler dieser überall auftretenden "Wissenschaftler" zum Thema CO2 ist, daß diese immer die freigesetzte CO2 Menge als Gradmesser einsetzen, um dann die angeblichen Folgen der Verbrennung fossiler Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle sowie Torf zu beweisen. Dabei verfallen diese dem Irrtum, ein Großteil des dabei freigesetzten CO2 würde in Form von Kohlensäure (H2CO3) im Wasser gelöst und wäre allein deshalb nicht in der Atmosphäre, würde aber wieder freigesetzt wenn die Temperaturen ansteigen würden und die Lösefähigkeit des Wassers für CO2 zurückgeht. Das CO2  würde  in erheblichen Mengen in den Meeren gepuffert und wäre nur deshalb nicht  in seiner Gesamtmenge in der Luft nachweisbar, würde mittlerweile auch Korallen zerstören.

Beweis: Wenn man fossile Energieträger verbrennt, wird Sauerstoff verbraucht. Dabei entsteht nicht nur CO2 = Kohlendioxyd sondern  auch Wasser. (Kohle ist dabei ausgenommen- da nur CO2 entsteht). Dabei muß der Sauerstoffgehalt der Luft (O2) stärker absinken als der Kohlendioxyd-Anteil ansteigt, nämlich um den Anteil Sauerstoff, der  in dem entstehenden Wasser gebunden wird.
 Beispiel Erdgas (1 Teil CH4 ) + 2 Teile O2 = 1 Teil CO2 und 2 Teile H2O = Wasser.
2 Liter Sauerstoffgas + 1 Liter Erdgas = 1 Liter CO2/Gas + 1.6 Gramm Wasser. (also 2 Liter Wasserdampf/Gas)
In diesem Beispiel würde der Sauerstoffgehalt doppelt so schnell abnehmen wie der CO2-Gehalt zunimmt!

Somit ist allein der Sauerstoffgehalt der Luft als Gradmesser tauglich, um festzustellen ob das CO2, das durch die Verbrennung  fossiler Brennstoffe entsteht, von den CO2-aufnehmenden Pflanzen komplett verwendet wird oder nicht! Eine CO2-Deponierung, in irgendeiner Form, sei es in der Luft oder in den Ozeanen, hätte ein Absinken des Sauerstoffgehaltes der Luft unweigerlich zur Folge!!!
Der Sauerstoffgehalt der Luft hat sich in den letzten 100 Jahren nicht verändert.
Schwankungen entstehen durch  Pflanzenwachstumsperioden und sind allenfalls jahreszeitlich/witterungs/bedingt. Eine Sauerstoffpufferung gibt es nicht.

Richtig ist allein: Sobald CO2 verfügbar wird, beginnen Pflanzen das CO2 wieder zurückzuverwandeln in Sauerstoff  für unsere Luft, bis CO2-Mangel das Pflanzenwachstum bremst. Es stellt sich ein Gleichgewicht ein, zwischen dem angebotenen CO2 und der Wuchsgeschwindigkeit der CO2-Verwerter. Pflanzen steigern ihre Wuchsgeschwindigkeit bis zu einem CO2-Gehalt von 1% bis zu 5%. (Pflanzengattungsabhängig.) Bei unserem  CO2-Gehalt der Luft von  ca. 0.03%  bewegen sich diese am unteren Rand des Möglichen. (Gewissermaßen mit einer mehr als 30fachen Leistungsreserve!)


 
Quellennachweis:

Umweltforschung Hans Heinrich Vogt Habel-Verlag Darmstadt Auflage 1974 ISBN 3-87179-071- 0
Chemie in Theorie u. Praxis Fachbuchverlag Leipzig 1954
Brockhaus- Lexikon 1931 2te verbesserte Auflage 1934
Henninger Lehrbuch der Chemie Teubner-Verlag Leipzig 1924
Lehrerhandbuch Chemie 1 Auflage 1974 ISBN 3-464-01105-4

In Anerkennung und Dank Nina...
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Wenn Sie dabei Kritik üben wollen, beachten Sie bitte dieses:

Meine Behauptung zum Thema CO2 ist: Es gibt keine Anhäufung von CO2  weder im Wasser noch in der Luft. Der Sauerstoffgehalt muss kleiner werden, wenn eine Deponierung von CO2 erfolgt. Sie dürfen Beweise für die Unrichtigkeit dieser  Theorie erbringen, wenn Sie können. Bitte verschonen Sie mich mit Standpunkthaltungen;  Wenn Sie objektiv Unrichtiges entdecken möchte ich Sie bitten mir dies mitzuteilen. Nur eine Bitte:
Aber Beweise erbringen und Quellen nennen, keine Behauptungen aufstellen.
Schon jetzt Danke für die Hilfe.

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